Kindererholung
Hilfstransport
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Was tun wir ?

Nach  der  Reaktorkatastrophe  von  Tschernobyl  im  Jahre  1986  und dem künstlichen Ab- regnen  der  radioaktiven  Wolke  fielen  70 %  des  radioaktiven  Niederschlages auf Weißrussland, sie verseuchte Äcker, Wälder, Seen und Flüsse.

Betroffen  sind  die   Menschen  in  dieser   Region,  darunter  600.000  Kinder,  eine  ganze Generation.

Wir haben  es uns  zur Aufgabe  gemacht, Unterstützung und Hilfe jeder Art für anläßlich des Reaktorunfall´s von Tschernobyl hilfsbedürftig gewordenen Menschen zu leisten.

Wir  konzentrieren  uns dabei  auf die Orte  Rubel und Hotomel  in der Region  Stolin. Diese Region  gehört  zu den international  anerkannten  strahlenverseuchten  Gebieten Weißruss- lands.

Schwerpunkt  unserer Arbeit  ist die alljährliche  Kindererholung im Sommer. Für 3 Wochen kommen  dann Kinder  aus der Region Stolin in die Verbandsgemeinden: Thalfang, Wittlich, Hermeskeil, Neumagen-Dhron, Bernkastel-Kues, Schweich, Baumholder, Traben-Trarbach, die EG Morbach usw.

Sie  leben  in  Gastfamilien,  welche  sie   unentgeltlich  umsorgen.  Unser  Verein  trägt  die Kosten für Transport und Versicherung.

Ein  weiterer  Schwerpunkt unserer  Arbeit ist die  Durchführung von Hilfstransporten. Jedes Jahr machen  wir uns auf die  1.800 km lange Reise nach Weißrussland, um dort die Kinder ihre Familien und ältere Menschen mit Medikamenten, Kleidung und unverstrahlten Lebens- mitteln zu versorgen.

Um  den  Kontakt  zu den  Menschen  in Weißrussland  zu  intensivieren, führen wir Studienreisen  in die betroffene  Gegend durch. Während dieser Aufenthalte können die Teilnehmer viel über das Leben und die Lebensumstände der Menschen Vorort erfahren.
 

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