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02. bis 13. Januar 2002
Hilfstransport nach Rubel und Minsk, Tagebuch von Franz Thiel

Mittwoch, 02.01.2002
Mit einem Transit  mit Anhänger,  zwei  LKWs vom THW  mit Anhänger und  einem LKW mit  Anhänger  der Deutschen Bahn AG  ging es um 7.00 Uhr  von Montabaur auf die ca. 1800 km lange Reise nach Weißrussland. Mit an Bord waren außer den drei Mitgliedern der Tschernobyl-Hilfe  Erbeskopf e.V.  noch acht Fahrer  und eine Fahrerin des THW. Es ist der 5. Hilfstransport  den  das THW Montabaur für uns  nach Weißrussland durchführt, unterstützt  wurden sie durch Helfer aus  Bad Kreuznach, Betzdorf  und Neuwied. Unsere Dolmetscherin  Nastiya Rudik holten  wir mit dem Kombi um 1 4.30 Uhr  am Flughafen in Leipzig ab. Am Rastplatz Dresdner Tor schloss  sich uns ein THW-LKW  aus der Region Biberach an, der Hilfsgüter (Kleidung und Schuhe etc.) nach Minsk transportierte. Gegen 19.00 Uhr erreichten wir den deutsch/polnischen Grenzübergang Görlitz.

Donnerstag, 03.01.2002
Nach Erledigung der Zollformalitäten konnten wir um 0.30 Uhr unsere Fahrt fortsetzen. Die Straßenverhältnisse waren schlecht, der hohe Schnee auf der Autobahn wurde kaum geräumt. Bei Breslau (es war mittlerweile schon 8.00 Uhr) legten wir eine Frühstückspause ein. Bei Sonnenschein, Temperaturen von -15 °C und fast komplett vereister Fahrbahn ging es frisch gestärkt wieder auf die Autobahn. Nach einiger Zeit bekam das THW-Fahrzeug aus Ravensburg Probleme mit dem Kühlwasser. Ab jetzt konnten wir höchstens 20 km/h schnell fahren, die Temperatur fiel immer weiter. Das Außenthermometer unseres Kombis zeigte -28 °C an. Schneeverwehungen erschweren die Fahrt zunehmend. Der Laie wundert sich dass ein 4 m hoher LKW  eine Brücke mit einer Höhe von 3,80 m auf der Strecke passieren kann.

Freitag, 04.01.2002
Die Probleme am Ravensburger Fahrzeug häufen sich. Gegen 6.00 Uhr mussten wir den LKW ca. 80 km vor der Grenze in Schlepp nehmen. Um 9.00 Uhr erreichen wir die Grenze zu Weißrussland bei Terrespol. Das defekte Fahrzeug wird auf der russischen Seite in eine Werkstatt gezogen. Es ist schon erstaunlich mit welchen Mitteln man einen LKW reparieren kann, wenn man keine Ersatzteile zur Hand hat. Es dauert bis 17.30 Uhr bis die Zollformalitäten erledigt sind und die Fahrt Richtung Rubel weitergeht.

Samstag, 05.01.2002
Gegen 2.00 Uhr kommen wir ohne größere Probleme in Pinsk an. Die LKWs mit den Hilfsgütern für Rubel blieben mit vier Personen in Pinsk, alles andere fuhr mit ca. 20-30 km/h bei dichtem Schneetreiben über Stolin nach Rubel, auf einer Straße die nicht enden wollte. Der Vorsitzende des Dorfsowjet Rubel, Gregorij Leschkewitsch, kam uns mit ein paar Leuten auf den letzten Kilometern entgegen. Nach einer kurzen Stärkung und der Aufteilung auf die Gastfamilien fuhren Nastiya und Dietmar mit Gregorij zurück nach Pinsk. Die dortigen Formalitäten waren relativ schnell beendet und der Weg nach Rubel konnte mit den LKWs fortgesetzt werden. 3 km vor unserem Ziel fuhr sich der Atrans in einer Schneewehe fest und konnte nur von einem anderen Fahrzeug mit Schneeketten frei geschleppt werden. Nach der Ankunft um  15.30 Uhr begannen wir mit dem Ausladen, Feierabend war um 20.00 Uhr.

Sonntag, 06.01.2002
Ab 10.00 Uhr verteilten wir die persönlichen Pakete. Die Sachen für den Kindergarten und die Schule wurden nach Absprache bei Gregorij deponiert. Ein behindertes Mädchen, zu dem wir schon wir schon seit Jahren Kontakt haben, bekam ein Krankenbett mit Matratze und Bettzeug, sowie einen Elektrorollstuhl. Damit es mit dem Rollstuhl auch das Haus verlassen kam baute das THW ihm eine Rampe.

Montag, 07.01.2002
Die restlichen Pakete wurden verteilt und die persönlichen Pakete für Minsk wieder auf einen LKW geladen. Im Rahmen einer kleinen Fete feierten wir abends Abschied mit unseren weißrussischen Freunden.

Dienstag, 08.01.2002
Die Abfahrt zu unserem nächsten Ziel war für 10.00 Uhr geplant, aber los ging es erst 3 Stunden später. Nach  achtstündiger Fahrt erreichten wir Minsk und meldeten uns in der Internatsschule 7. Als wir unsere Zimmer beziehen wollten, meldete der Pförtner, dass draußen etwas nicht stimmte. Der Direktor lief raus und bemerkte, dass aus dem einen Hänger etwas gestohlen worden war und alarmierte die Polizei. Diese kam sofort mit vier Mann, einem Hund und nahm die Suche auf. Es stellte sich heraus, dass drei Reisetaschen und ein Karton Madruschkas fehlten. Die Taschen gehörten Gerd, Franz und Dietmar. 
Nach einiger Zeit kam die Polizei mit zwei der Taschen und dem Karton. Eine Tasche war noch komplett bis auf einen Fön. Die zweite Tasche war nur noch teilweise gefüllt, von der dritten Tasche waren nur noch Einzelstücke da. Wir mussten zur Polizei um ein Protokoll aufzunehmen. Die Beamten waren sehr hilfsbereit und freundlich. Als Täter wurden vier Jugendliche im Alter zwischen 15 und 21 Jahren ermittelt.

Mittwoch, 09.01.2002
Die Ravensburger fuhren zu ihrer Abladestelle und zwei Mann vom THW fuhren zum Helfen mit. Anschließend sollten unsere Pakete für Minsk abgeladen werden. Für 13.00 Uhr sind Franz, Gerd, Nastiya und Dietmar wieder zur Polizei bestellt. Der gleiche Beamte der letzten Nacht bearbeitete die Sache weiter, er ist jetzt seit 48 Stunden im Dienst und immer noch freundlich und gut gelaunt. Um 17.00 Uhr war Gerds Akte abgeschlossen, wir anderen wurden für den nächsten Tag wieder bestellt. Wir einigten uns darauf, dass die Beamten gegen 0.00 Uhr in die Internatsschule kommen.

Donnerstag, 10.01.2002
Nach Absage des Termins gingen wir um 1.00 Uhr ins Bett. Da der Zoll nicht zu uns kommen konnte, müssen wir mit den Fahrzeugen zu ihnen. Es gibt Probleme mit den Papieren, die Visa der Ravensburger laufen heute ab und müssen verlängert werden. Die Polizei kam um 13.00 Uhr, eine unendliche Geschichte mit Fragen über Fragen ging weiter.

Freitag, 11.01.2002
Um 4.00 Uhr morgens ist die Sache endlich für uns abgeschlossen. Wir unterhalten uns noch 2 Stunden mit den Beamten über die Arbeit der Polizei in Weißrussland. Beide müssen um 8.00 Uhr wieder ihren Dienst antreten. Mit vier Personen besichtigten wir ein Waisenhaus für Kleinkinder. Hier leben 68 Kinder im Alter zwischen 2 und 6 Jahren, ihnen haben wir Kleidung mitgebracht. Gegen 18.00 Uhr rüsten wir zur Abfahrt. Die Grenze zu Polen erreichten wir gegen 23.30 Uhr. Dort gibt es selbst mit den Geschenkpaketen der Leute aus Rubel keine Probleme.

Samstag, 12.01.2002
Um 5.00 Uhr ging es weiter in Richtung Warschau. Über Lodz und Breslau erreichten wir die deutsche Grenze um 22.15 Uhr. Auch hier gab es keine Probleme.

Sonntag, 13.01.2002
Nachdem wir Nastiya wieder zum Flughafen Leipzig gebracht hatten, ging es weiter Richtung Heimat. Ohne Zwischenfälle erreichten wir gegen 14.00 Uhr Montabaur. 11 anstrengende Tage und weit über 4000 km lagen hinter uns, aber beim Hilfskonvoi im nächsten Jahr sind wir wieder dabei.

07. bis 14. Juni 2002
Besuch aus Weißrussland
Erstmals hatten  Gastfamilien aus unserer Region Eltern ihrer Gastkinder aus Weißruss- land zum Besuch nach Deutschland eingeladen. Die Eltern hatten so die Möglichkeit die Familien, die Dörfer  und  die Gegend in  denen ihre  Kinder während  des dreiwöchigen Erholungsaufenthaltes im Sommer untergebracht sind kennen zu lernen. 
Organisiert  wurde diese Reise von der Tschernobyl-Hilfe Erbeskopf e.V. und die aus 25 Personen bestehende Reisegruppe  wurde auf der Reise und während des Aufenthaltes von der Dolmetscherin Minna Loresch begleitet. 
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Die  Besucher, überwiegend  Mütter  der Kinder, wohnten  bei den Familien und man traf sich  zu  gemeinsamen  Unternehmungen. Zum  Programm gehörten  eine  Weinprobe in Neumagen-Dhron  mit  einer   Fahrt  durch  die  Weinberge, der  Besuch  des  Hunsrück- hauses am Erbeskopf und ein Abend im Bürgerhaus Neunkirchen. Da es für die meisten zum  ersten  Mal  eine  Reise  ins  westliche Ausland  war gab  es  viel  zu sehen und alle waren froh  darüber dass  man sie eingeladen  hatte und sie die Möglichkeit hatten Land und  Leute kennen  zu lernen da man sich vieles doch ganz anders vorgestellt hatte.  Alle bedankten  sich für die  Aufnahme ihrer  Kinder und das man sie in den Gastfamilien wie eigene Kinder behandelt.
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25. Juli bis 15. August 2002
Kindererholung

Donnerstag, 25.07.02
Anklicken zum VergrößernAnkunft der aus 80  Kindern bestehenden Kinder- gruppe mit zwei  Bussen in Thalfang, an der Fest- halle, Ankunftszeit:  20.30 Uhr. Die  Kindergruppe wird   begleitet  von  5  Betreuerinnen  und  einem Betreuer, sie  sprechen russisch und deutsch. Die Kinder  sind  bei  Gastfamilien  in den  Verbands- gemeinden: Schweich, Wittlich, Traben-Trarbach, Bernkastel, Thalfang  am Erbeskopf, Hermeskeil, Neumagen-Dhron, Baumholder, Birkenfeld, in der Stadt  Trier  usw.  untergebracht.  Fast  die  Hälfte der Kinder ist  zum ersten Mal zu Erholungsurlaub im Ausland, sie kommen größtenteils aus Rubel und Hotomel sowie aus Tscherikow und verschiedenen Waisenheimen. Seit 1996  kamen so  fast  500 Kinder zu Gastfamilien in unsere Region. Der  Verein  trägt  die  Transport-  und  Versicherungskosten, die Kosten der russischen Gäste bei den verschiedenen Veranstaltungen, ca.12.000 Euro.
Die  Gastfamilien  versorgen  und  umsorgen  die Kinder unentgeltlich während des drei- wöchigen Erholungsaufenthaltes. 

Sonntag, 28.07.02
Erstes  Treffen  der Kindergruppe  auf  dem  Western- & Country-Fest  der  Tschernobyl- Hilfe  Erbeskopf  e.V.  in  Neunkirchen,  bei   herrlichem   Wetter, die  russischen  Kinder erhielten  Bons  für  Essen  und  Getränke. Sie  beteiligten  sich, wie auch viele deutsche Kinder, am Ponyreiten, Kinderschminken und vielen Spielen.
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Dienstag, 30.07.02
Anklicken zum VergrößernAb 14.00 Uhr, gab  es  einen  bunten  Nachmittag mit  Grillen,  Kaffee,  Kuchen,  Spielen  und   einer Aufführung  des Puppenspielers, Günther Cremer aus  Allenbach,  an  der  Grillhütte in Neunkirchen. Der Puppenspieler hatte  ein  spezielles Stück für die   russischen  Gäste,  ihre  deutschen  Freunde und  die   Kinder  aus   Neunkirchen   ausgesucht, beim  dem  die   Betreuer  nur   wenig  übersetzen mussten.  Es  war  der  zweite, kostenlose Auftritt, des  Puppenspielers  für  die  Gäste  aus Belarus. Frauen der Tschernobyl-Hilfe veranstalteten einen Kleiderbasar,  hier  konnten   sich  die  Kinder   Kleidung  und  Schuhe   aussuchen.   Die Sachen kamen von den  Gastfamilien  der Kinder  und  den, während des ganzen Jahres gesammelten, Beständen  des  Vereins. Es war ein schöner  Nachmittag welcher jedoch gegen 17.00 Uhr durch starke Gewitter vorzeitig beendet werden musste.

Samstag, 03.08.02
Anklicken zum VergrößernWir  erhielten   eine  Einladung,  von  der   Familie Lennartz  aus  Konz,  für  ca. 30  russ.  Kinder und ihren deutschen Freunden  zu einem Tag auf ihrer Hütte  mit  Weiher, Schwimmgelegenheit,  Grillen, Spielen,  usw.  in  Gilzem.    Herr  Lehnnartz  hatte dieses  Jahr  einen  schweren Unfall und kam erst kurze  Zeit vor  diesem Termin aus dem Kranken- haus.  20 Kinder wurden  für diesen Tag von ihren Gasteltern   nach   Gilzem  gebracht  und  erlebten einen   wunderbaren  Tag,   trotz    vieler    Regen- schauer, auf dem Gelände der Familie Lennartz. Die Familie Lennartz  hatte  alles  getan, zweites  Frühstück, Grillen, Angeln, Floßfahrten, Spiele usw. damit dieser Tag den Kindern unvergessen bleibt.
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Mittwoch, 07.08.02 und Donnerstag, 08.08.02
Die Kinder mit ihren  Gastfamilien  nutzten das Angebot des Vereins  zu einer Schifffahrt von Neumagen nach  Zeltingen und zurück. Abfahrt war um 9.50 Uhr in Neumagen-Dhron und Ankunft in Zeltingen 12.30 Uhr. Es gab die Möglichkeit zum Mittagessen in Zeltingen und die Kinder konnten auf dem Spielplatz, direkt am Anleger, spielen.
Abfahrt in  Zeltingen war  um 16.00 Uhr und Ankunft in Neumagen 17.35 Uhr. Wegen der großen  Teilnahme  hatten  wir  die  zwei  Gruppen  gebildet,  eine  Mittwochs   und   eine Donnerstags.  Die Personenschifffahrt   Gebr. Kolb OHG   aus  Briedern  hatte  uns auch dieses  Jahr  wieder  ein günstiges  Angebot  für unsere  weißrussischen  Gäste und ihre Gastfamilien gemacht.

Dienstag, 13.08.02
Anklicken zum VergrößernUm 19.00 Uhr fand das  gemeinsame Abschieds- essen,  im  Bürgerhaus  in  Sensweiler,  statt.  Die Gemeinde    Sensweiler,    unter     Bürgermeister Manfred  Edinger, hatte  uns  das  Bürgerhaus  für diese   Veranstaltung   kostenlos   zur   Verfügung gestellt.  Nach dem Essen konnten die Kinder auf dem Gelände des Bürgerhauses spielen und die Gastfamilien  konnten ihre  Erlebnisse und Erfahr- ungen untereinander austauschen.
Dem    Vorsitzenden     der       Tschernobyl - Hilfe Erbeskopf  e.V.,  Manfred   Bungert,  überreichten die weißrussischen Gäste einen  Wandteppich mit den Symbolen der Stadt Brest.  Nach einer  Tanzdarbietung  einer  kleineren  gemischten  Gruppe  von Kindern  füllte  sich  die Bühne mit  allen  anwesenden  Kindern  und  es  machte  allen, den  Tanzenden  und den Zuschauern riesigen Spaß.
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Donnerstag, 15.08.02
Um 7.30 Uhr  trafen  sich  die  Gäste  zur  Abfahrt  mit  den  Bussen,  an  der  Festhalle in Thalfang.  Nachdem  um 9.00 Uhr alles  Gepäck verladen war, die Gepäckräume bis auf den letzten  mm gefüllt  waren, ging  es auf  die  ca. 30 stündige  Heimreise.  Es gab wie immer viele Tränen  bei  den Kindern  und ihren Gastfamilien, denn  diese  drei  Wochen waren  der  Anfang  einer Dauerfreundschaft  für die  meisten und  ihnen wird die Zeit bis zum Wieder sehn lang werden.
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Danke

Die  Tschernobyl-Hilfe Erbeskopf e.V.  bedankt sich ganz  herzlich bei all denen die dies ermöglicht  erhaben: den  Gastfamilien, den  Spenderinnen  und  Spendern, den  Helfern und Helferinnen  unseres  Western- & Country-Festes  und unserer sonstigen Aktivitäten, den   Verbandsgemeinden   und   Städten,   sowie  dem  Lande  Rheinland-Pfalz  für  die finanzielle Unterstützung zu den Fahrtkosten.

16 Jahre nach Tschernobyl  haben viele Menschen die Katastrophe vergessen, aber die Kinder und  ihre  Familien in  Weißrussland sind nach  wie vor auf unsere Hilfe  dringend angewiesen.  Wir können  dies durch die  Einnahmen aus  unseren Veranstaltungen und sonstigen Aktivitäten nicht alleine schaffen und sind auch auf Spenden angewiesen.

26. - 28. Juli 2002
8. Western- & Country-Fest der Tschernobyl-Hilfe Erbeskopf e.V. 

Anklicken zum VergrößernFreitags startete  das Fest  mit  einer Tequilaparty, unter den Besuchern  wurden  ein  Farbfernseher,  ein tragbarer  MP3- Player und weitere Preise verlost.
Der  Wettergott hatte  es  auch dieses Jahr  wieder  sehr gut gemeint   und   viele  Reiterinnen  und  Reiter,  mit  über    80 Pferden, hatten  den  Weg  nach  Neunkirchen gefunden und erlebten  mit  vielen  anderen  Besuchern  einen tollen Auftritt der Band  ”Charming Little Wolves”. 
Auch  Sonntags   war   das   Wetter   herrlich  und  die  vielen Besucher erlebten  einen unterhaltsamen Nachmittag mit der Band    ”Charming   Little   Wolves”,      den     Auftritten   der,  Linedancegruppe  „Speicherer  Outriders“  und der Western- tanzgruppe Tawern.
Erstmals  wurde  ein  Pfannenwerfen  für Frauen veranstaltet, im  Einzelwettbewerb  siegte  Diana  Hard  aus  Neunkirchen und im Mannschaftswettbewerb eine Gruppe aus Neunkirchen.
Mit   Ponyreiten,  Wettmelken,  Hüpfburg,  Spielen  und Kinderschminken  war wie immer auch für die kleinen Gäste gut gesorgt.
Fazit: Wieder  ein  gelungenes Fest dank Unterstützung vieler freiwilliger Helferinnen und Helfer.
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November  -  Dezember 2002
Sammelaktion für Hilfstransport
Dem Aufruf der  Tschernobyl-Hilfe Erbeskopf e.V.  im November  zu dieser  humanitären Aktion  zugunsten  der Kinder  und Erwachsenen  in den  durch  die  Reaktorkatastrophe verstrahlten  Gemeinden  Rubel  und Hotomel im Gebiet Stolin  und zwei Waisenheimen in Minsk leisteten viele Folge
Die gesammelten Hilfsgüter wurden in fast vierzig Sammelstellen gesammelt und wieder in  der  Pfarrscheune  in  Neumagen-Dhron  gewogen,  sortiert, in Listen erfast und Ende Dezember  auf  die  Fahrzeuge  des  THW  verladen.  Es kam,  inklusive der  Pakete der Gastfamilien an ihre Kinder, eine Ladung von 29,5 Tonnen zusammen.

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14. - 15. Dezember 2002
Weihnachtsmarkt in Neumagen-Dhron
An  dem  Weihnachtsmarkt  in  Neumagen-Dhron   beteiligte  sich  die  Tschernobyl-Hilfe Erbeskopf e.V.  wie  in den vergangenen  Jahren wieder mit verschiedenen Ständen und einer großen Verlosung.  Der Lospreis  betrug 0,50 Euro  und der Losverkauf im Vorfeld und den beiden Tagen des Weihnachtsmarktes war ein großer Erfolg.
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Dank der Ünterstützung  vieler Firmen und Privatpersonen, mit der zur Verfügungstellung von Preisen, konnten sich bei der Verlosung Sonntags viele über ihren Gewinn freuen.
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